Aus München in die Weltspitze
Vom Alpin-Jungen zum Slalom-König: Linus Straßers Weg an die Weltspitze

1 von 25
Linus Straßer wurde am 6. November 1992 in München geboren. Er wuchs mit drei Brüdern auf und verbrachte schon früh viel Zeit in den Alpen. Die Nähe zu den Bergen spielte eine entscheidende Rolle für seine sportliche Entwicklung. Skifahren gehörte dabei immer zum Familienalltag.
© imago sportfotodienst

2 von 25
Schon im Alter von zwei Jahren stand Straßer auf Skiern. Regelmäßige Aufenthalte in Tirol und den bayerischen Alpen sorgten dafür, dass er früh ein Gefühl für Schnee und Gelände entwickelte. Besonders technische Passagen lagen ihm schon als Kind. Sein außergewöhnliches Talent wurde schnell erkannt.
© imago sportfotodienst

3 von 25
Straßer nahm schon früh an regionalen Ski-Rennen teil. Dort fiel er vor allem im Slalom durch saubere Technik und hohe Risikobereitschaft auf. Die Ergebnisse bestätigten sein Potenzial. Der Leistungssport rückte früh in den Fokus.
© imago sportfotodienst

4 von 25
Seine leistungsorientierte Ausbildung startete er beim örtlichen TSV 1860 München. Dort wurde er gezielt im alpinen Rennsport gefördert. Schule, Training und Wettkämpfe bestimmten zunehmend seinen Alltag. Das Fundament seiner späteren Weltcup-Karriere.
© imago sportfotodienst

5 von 25
Im Nachwuchsbereich feierte Straßer erste internationale Erfolge im FIS-Zirkus. 2011 gewann er den Junioren-Slalomtitel – spätestens zu diesem Zeitpunkt galt er als eines der größten deutschen Technik-Talente.
© imago sportfotodienst

6 von 25
In den frühen Jahren seiner Karriere blieb Straßer nicht von Rückschlägen verschont. Einige Verletzungen bremsten ihn zeitweise aus. Diese Phasen nutzte er, um technisch und mental an sich zu arbeiten.
© IMAGO/IPA Sport/ABACA

7 von 25
Am 27. Oktober 2013 gab Linus Straßer sein Weltcup-Debüt in Sölden – der höchsten Ebene des alpinen Skisports. Schritt für Schritt arbeitete er sich im Slalom nach vorne.
© imago sportfotodienst

8 von 25
Zwischen 2014 und 2016 pendelte Straßer zwischen Europacup und Weltcup. Er sammelte erste Weltcup-Punkte und verbesserte kontinuierlich seine Platzierungen. Besonders im Slalom zeigte sich sein Potenzial. Die Konstanz ließ jedoch noch auf sich warten.
© IMAGO/Mattia Radoni/IPA Sport / ipa-agency.net

9 von 25
Im Januar 2017 feierte Straßer seinen ersten Weltcupsieg beim Parallel-Slalom-City-Event in Stockholm. Der Erfolg markierte seinen Durchbruch auf internationalem Niveau. Er bewies, dass er nicht nur mithalten, sondern auch gewinnen kann. Der Sieg verschaffte ihm weltweite Aufmerksamkeit.
© IMAGO/Mine Kasapoglu

10 von 25
In den folgenden Jahren konzentrierte sich Straßer zunehmend auf den klassischen Slalom. Seine Technik, Linienwahl und Rennintelligenz wurden zu seinem Markenzeichen. Er etablierte sich dauerhaft in der erweiterten Weltspitze.
© IMAGO/Mattia Radoni
Erfolge, Rückschläge, große Siege. In München aufgewachsen und ausgebildet, etablierte sich Linus Straßer als Weltklasse-Slalomläufer. Das große Ziel: Eine Einzelmedaille bei den Olympischen Winterspielen 2026. Seine Karriere in Bildern.
Rubriklistenbild: © IMAGO / Eibner, IMAGO / Action Plus, IMAGO / Oryk HAIST