Weltcup-Premiere
Wie die Mutter, so die Tochter: Deutsche Ski-Ikone Martina Ertl und Shooting-Star Romy

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Die Skikarriere von Martina Ertl nahm bei den Olympischen Spielen in Albertville 1992 Fahrt auf. Im Slalom erreichte sie den 15. Platz.
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Zuvor feierte sie erste Erfolge bei den Juniorenweltmeisterschaften 1991 in den norwegischen Orten Geilo und Hemsedal, wo sie Zweite im Riesenslalom und Dritte in der Kombination wurde.
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Ihre ersten Weltcuprennen bestritt sie in der Saison 1991/92. Am 8. Dezember 1991 fuhr sie erstmals in die Punkteränge, als sie den Riesenslalom in Santa Caterina auf dem zehnten Platz beendete.
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In der Saison 1992/93 gelang Ertl dann der große Durchbruch. Hier in der Saison auf der kommenden Olympia-Piste von Cortina d‘Ampezzo.
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Der erste große Wurf: Bei den Weltmeisterschaften 1993 im japanischen Shizukuishi gewann sie im Riesenslalom die Bronzemedaille.
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Neben der Bronzemedaille konnte Martina Ertl in der Saison in allen fünf alpinen Disziplinen punkten.
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In der darauffolgenden Saison gab es eine weitere Leistungssteigerung. Am 11. Dezember 1993 (Riesenslalom in Veysonnaz) erzielte sie auch im Weltcup den ersten Podestplatz.
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Die olympischen Winterspiele 1994 in Lillehammer wurden dann das nächste Highlight von Martina Ertl. Hier bei der Eröffnungsfeier gemeinsam mit Hilde Gerg.
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Sie wurde Zweite im Riesenslalom und verpasste als Vierte der Abfahrt eine weitere Medaille nur knapp.
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Ebenfalls im Riesenslalom gelang ihr am 19. März 1994 in Vail der erste Weltcupsieg.
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Die deutsche Ski-Legende Martina Ertl hat eine bewegte Karriere hinter sich. Nun ist Tochter Romy auf den selben Spuren im Ski-Zirkus.
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