Schlagersänger packt aus

Nicht im TV gezeigt: Ex-„Let‘s Dance“-Kandidat verrät, wie es hinter den Kulissen abläuft

Ob Training, Aufzeichnungen oder Pausen: Wie läuft es bei „Let’s Dance“ wirklich hinter den Kulissen ab? Ein ehemaliger Promi-Kandidat packt aus.

Köln - Die diesjährige Staffel von „Let’s Dance“ nimmt seit dem 24. Februar Fahrt auf. Die Liveshow im RTL-Studio in Köln flimmert in der Regel etwa vier Stunden über die TV-Bildschirme. Alles, was auf dem Tanzparkett schiefläuft, bekommen auch die Zuschauenden zu sehen. Wie es jedoch hinter den Kulissen oder beim Tanztraining abläuft, das wissen nur die Profitänzer und Promikandidaten. Ein ehemaliger Teilnehmer hat nun ausgepackt.

So läuft das Training wirklich bei „Let’s Dance“ ab

Die beliebte RTL-Show geht in eine weitere Runde: bereits am Freitag, den 23. Februar 2024, traten die Kandidaten in der Auftakt-Folge von „Let‘s Dance“ vor der Star-Jury auf. Die Promis können sich auf eine spannende Zeit im Rahmen der beliebten Tanzshow freuen – jetzt packt ein ehemaliger Teilnehmer im Gespräch mit schlager.de über seine „Let‘ Dance“-Wochen aus.

Fast vergessen: Diese Stars waren alle bei „Let‘s Dance“

Politikerin Heide Simonis (†80) und Profitänzer Hendrik Höfken in der ersten Staffel von „Let‘s Dance“ (2006)
Schlagersängerin Katja Ebstein und Profitänzer Oliver Seefeldt bei der zweiten Staffel von RTLs „Let‘s Dance“ (2007)
Moderatorin Margarethe Schreinemakers und „Let‘s Dance“-Profitänzer Jürgen Schlegel in der zweiten Staffel der RTL-Show (2007)
Model Brigitte Nielsen und „Let‘s Dance“-Tänzer Oliver Tienken in der dritten Staffel der RTL-Show (2010)
Fast vergessen: Diese Stars waren alle bei „Let‘s Dance“

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„Wir trainieren von Sonntag bis Mittwoch acht Stunden täglich und kommen auf gute 30 bis 32 Stunden“, verrät Malle-Sänger Mickie Krause (53), der 2021 an der 15. Staffel von „Let’s Dance“ teilgenommen hat, gegenüber schlager.de. Mit Tanzpartnerin Malika Dzumaev (33) schied er in Folge sechs aus. Während des Trainings würden ein Kameramann, ein Tonmann und eine Realisatorin die Tanzpaare rund um die Uhr begleiten.

„Dabei wird die ganze Zeit über gefilmt, da es ja auch passieren kann, dass sich jemand im Training verletzt. Es gibt natürlich auch Interview-Parts, die gemacht werden. Das heißt, man trainiert dann nicht acht Stunden am Tag, sondern zum Beispiel nur sechseinhalb Stunden“, so der Schlagersänger. Am Donnerstag folge dann die Licht- und Kameraprobe sowie eine Durchlaufprobe. Am Freitag gehe es mit der „Let‘s Dance“-Generalprobe weiter, ehe dann die Liveshow bevorsteht. Nur samstags hätten die Promis frei, erzählt Mickie Krause.

Mickie Krause gibt Tipps in Sachen Jury-Kritik

Bei all der harten und intensiven Arbeit wünschen sich Tänzerinnen und Tänzer sowie die Stars natürlich auch positives Feedback, was es von der Jury jedoch nicht immer gebe. Motsi Mabuse (42), Jorge González (56) und Joachim Llambi (59) haben ein geschultes Auge, wenn es um Rhythmus, Takt sowie Bein- und Fußarbeit geht. Vor allem Llambi, der seit 2006 Juror bei „Let’s Dance“ ist und damit als das Show-Urgestein gilt, ist als enorm strenger Juror bekannt.

Mickie Krause war 2021 selbst Kandidat bei „Let's Dance“ – jetzt packt der Schlagersänger über die RTL-Show aus.

Mickie Krause empfiehlt: „Unabhängig von welchem Jury-Mitglied die Kritik kommt, darf man diese Kritik nicht persönlich nehmen. Es ist eine Unterhaltungsshow und ich finde, dass Herr Lambi vernünftig begründet, was ihm gefallen hat oder auch nicht. Er ist da der absolute Profi. Wichtig ist natürlich, dass die Kritik konstruktiv ist und ich die Fehler beheben und in der nächsten Show besser machen kann“, erzählt der Sänger gegenüber schlager.de. Die Zuschauer sind übrigens nicht begeistert über die diesjährigen „Let‘s Dance“-Kandidaten. Verwendete Quellen: schlager.de

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